27 November, 2006

Warum sollten wir die Wahrheit fürchten

Der Betreiber der früher schon mal hier erwähnten englischsprachigen Seite Ebonmusings schreibt in seinem "Disclaimer" u.a. folgenden Text, zu dem derBright eine deutsche Übersetzung versucht:
I ask only that those who read this site keep an open mind. Instead of starting out with the firm belief that my conclusions cannot possibly be correct no matter what I say, I encourage visitors to read what I have to say all the way through, fairly consider my arguments and ask themselves - honestly and fearlessly - which way the evidence really points. Most importantly, I urge visitors to follow wherever the facts lead and be willing to change their mind. The one sentiment held in common by all sides in this debate is that we have nothing to fear from the truth. Of course, if I'm wrong, then I invite all comers to prove me wrong; if you find any genuine errors of fact on my site, I strongly encourage you to write and notify me.
...If there is a god, I am certain he can withstand my arguments and take care of himself. On the other hand, if there is no god, then I am doing the right thing by pointing that out, am I not?
Ich bitte nur darum, dass Leser nicht voreingenommen sind. Anstatt von der vorgefassten Meinung auszugehen, dass meine Schlüsse ohnehin nicht zutreffen könnten – gleichgültig, was ich sage – ermutige ich die Leser, einfach durchzulesen, was ich zu sagen habe, meine Argumente ehrlich zu prüfen und sich selbst zu fragen – ehrlich und ohne Angst – was offenkundig zutrifft. Mir liegt sehr daran, dass die Besucher dahin folgen, wo die Fakten hinführen und bereit sind, ihre Ansichten zu ändern. Worin alle Seiten in dieser Debatte übereinstimmen, ist ja: Warum sollten wir die Wahrheit fürchten? Deshalb lade ich – falls ich falsch liege – alle Besucher ein, mir das zu zeigen; wenn Sie in meinem Webauftritt wirklich irgendwelche unzutreffenden Fakten finden, bitte ich Sie dringend, mir zu schreiben und das mitzuteilen.
...Wenn es einen Gott gibt, bin ich sicher, dass er meinen Argumenten standhält und sich dagegen wehren kann. Wenn es andererseits keinen Gott gibt, dann tue ich recht daran, das auch auszusprechen, oder?

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